Maga. Beate Handler    Genusstherapie   |   Psychotherapie
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Über mich

Geboren an einem heißen Maitag in Wien. Kindheit und Jugendzeit in Wien und im Weinviertel verbracht.

Ich hatte das Glück eine genussbejahende Erziehung zu genießen. So lernte ich früh auch den kleinsten schönen Dingen und Augenblicken mit Achtsamkeit und Freude zu begegnen.

Nach der Volkschule folgten vier Jahre im Gymnasium Wiedner Gürtel, welches ich verließ, weil Mathematik und Latein, mir weder Genuss bereiteten, noch zu meinen Stärken zählten.

Hingegen waren es dann freudvolle und genussvolle vier Jahre, in denen ich die Fachschule für Textildesign (anno dazumal noch weniger klangvoll Musterzeichnen genannt) in der HBLV für Textilindustrie Spengergasse besuchte.

Nach dem Abschluss arbeitet ich mehrere Jahre als Musterzeichnerin und Grafikerin in der Textilbranche. Meiner Kreativität ließ ich freien Lauf, indem ich malte und mit meinen Exponaten auch an Ausstellungen teilnahm. Schon in dieser Zeit setzte ich mich mit den reichhaltigen und verzweigten kognitiven, sowie emotionalen Prozesse des Menschen und seinen Verhaltensweisen und Einstellungen auseinander.

So lag es nahe, dass der Tag kam, an dem ich beschloss Psychologie zu studieren und im Laufe des Studiums an der Universität Wien, entwickelte sich auch mein Wunsch, dem Studium eine Psychotherapieausbildung folgen zu lassen.

Ich entschied mich für die Verhaltenstherapie. Natürlich nicht nur deshalb, weil die Euthymen Verfahren, also das Genusstraining, seine Wurzeln in dieser Therapieschule hatten.

Die Auseinandersetzung mit Genuss, Selbstfürsorge, Freude, Glück und Wohlbefinden nehmen nun schon viele Jahre eine wichtige Stelle in meiner psychologischen und psychotherapeutischen Arbeit ein.

Links

Vortrag beim Markensymposium der Österreich Werbung (Video auf YouTube)

Artikel in der Zeitschrift Psychologie in Österreich (PDF 620 KB)

Artikel im Magazin West (PDF 2,5 MB)

Artikel im Magazin Gesundheit vom 28.5.2010 (PDF 3,5 MB)

Artikel in der Zeitschrift Mein Leben (PDF 45 KB)

Artikel in der Zeitschrift Bella (PDF 1,4 MB)